Rudolf Röser gründet den gleichnamigen Fernsprechbuchverlag als Verlag für Örtliche Telefonbücher. |
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Der Verlag veröffentlicht sein erstes Örtliches Telefonbuch für Karlsruhe mit rund 37.000 Einträgen. Zum Vergleich: Heute sind in Karlsruhe rd. 155.000 Teilnehmereinträge verzeichnet. |
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Aus der Einzelfirma Rudolf Röser wird eine GmbH & Co. KG. |
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Das erste Amtliche Telefonbuch der Deutschen Bundespost erscheint im Verlagsprogramm. |
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Röser beteiligt sich an Entwicklung und Betrieb des Elektronischen Telefonbuchs. Der Service wird zunächst über Bildschirmtext angeboten. |
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Die Verlagsgruppe Röser erwirbt erste Anteile am privaten Rundfunk. |
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Mit der Gründung von MULTI MEDIA wird Röser zur festen Größe im Markt der elektronischen Medien. Die Gesellschaft hält u. a. Anteile an den privaten Rundfunksendern die Welle und Radio Regenbogen. |
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Das Engagement in den neuen Bundesländern beginnt: Röser nimmt die Telefonbücher für Cottbus und Frankfurt an der Oder sowie das dazugehörige Branchenverzeichnis Gelbe Seiten in sein Programm auf. In Brandenburg wird der Verlag Röser & Partner als Verlag Örtlicher Telefonbücher gegründet. |
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Das Unternehmen bricht auf in eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt: Mit Gründung des Bereiches Asien erschließt Röser neue Kontakte im Reich der Mitte. Durch die Übernahme des FM-Verlags gehört nun auch der "Stellenmarkt für Auszubildende" ins Verlagsprogramm. |
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TV in Baden geht auf Sendung. An dieser Premiere ist der Verlag Rudolf Röser über MULTI MEDIA beteiligt. |
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Röser firmiert neu unter Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG. Den Vorstand übernimmt die zweite Generation: Dr. Sabine Röser, Vorsitz, Johannes Röser, Technik und Verlag, Robert Röser, Finanzen, Annette Röser, Marketing. Rudolf Röser bleibt dem Unternehmen als Aufsichtsratsvorsitzender verbunden. Das Video-Board am Karlsruher Röser-Haus, ein LED-Display für Außenwerbung mit bewegten Bildern, geht auf Sendung |
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Die Bewerbergruppe um TV in Baden erhält die Sendelizenz für den Ballungsraumsender TV Stuttgart und firmiert um in B.TV Baden und B.TV Württemberg. Die Rudolf Röser AG erwirbt über MULTI MEDIA Anteile am Ballungsraumsender Saar TV. |
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Röser feiert die Gründung der Rudolf Röser GmbH & Co Presse KG, die mit "Boulevard Baden - Die Sonntagsseiten für Karlsruhe und Umgebung" in den Sonntagszeitungsmarkt einsteigt. Das Video-Board in Düsseldorf wird in Betrieb genommen. Zur optimalen Betreuung der Kunden vor Ort wird ein eigenes Büro in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt eröffnet. |
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Der Ausbau des Engagements in den Medien geht weiter:
MULTI MEDIA erwirbt Anteile an Radio 96; Boulevard Baden erweitert das
Angebot von der gedruckten Sonntagszeitung auf eine Onlineausgabe unter |
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Hans Lück, von 1985 bis 1996 Geschäftsführer des Verlags Rudolf Röser Karlsruhe, wird zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Rudolf Röser AG berufen; Unternehmensgründer Rudolf Röser wird Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats. Aus MULTI MEDIA wird Röser MEDIA. Die Umfirmierung verdeutlicht die enge Bindung an die Rudolf Röser AG jetzt auch im Namen. |
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Aufgrund des Lizenzentzugs durch den LfK-Medienrat stellt die Welle ab
dem 31. Juli den Sendebetrieb ein. |
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1. Januar 2003: |
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Die Rudolf Röser AG gründet gemeinsam mit
drei weiteren Verlagen das gemeinsame Rechenzentrum ODS |
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Dr. Michael Lück übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats der Rudolf Röser AG. Die Rudolf Röser AG beteiligt sich an der Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG, die mit Wirkung zum 31.12.2006 die Sutter Telefonbuchverlag GmbH kauft. |
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| Hit 1 Radio, vormals Hit Radio RTL, firmiert neu unter "die neue welle". | ||
| Die Röser AG beteiligt sich mit einem Konsortium aus 11 Telefonbuchverlagen und DeTeMedien an der Solut Holding GmbH, der Dachgesellschaft des Preisvergleichportals billiger.de |